Infraschall ist ein tieffrequenter Schall, der für das menschliche Ohr nicht hörbar ist. Gleichwohl nehmen wir ihn wahr: diskontinuierlich in Form von Pulsationen. Das kann zur Herabsetzung der Atemfrequenz, Veränderung der Hirnströme im EEG, Verminderung des Sauerstoffpartialdrucks im Blut, Erhöhung des Blutdrucks, Vergrößerung der Erythrozyten (rote Blutkörperchen), Durchblutungsstörungen und Veränderung der nächtlichen Hormonausschüttung der Nebennierenrinde (Cortisolausschüttung) führen.

Infraschall 

Betroffene Menschen klagen am meisten über:

  • Schlafstörungen
  • Herz- und Kreislaufprobleme
  • Blutdruckschwankungen
  • Kopfschmerzen
  • Unruhe, Nervosität, Reizbarkeit
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Rasche Ermüdung, verminderte Leistungsfähigkeit
  • Depressionen
  • Angstzustände
  • Ohrendruck
  • Schwindel